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So machen Sie Ihr GlĂŒck
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So machen Sie Ihr GlĂŒck (Untertitel Wie Sie mit einfachen Strategien zum GlĂŒckspilz werden; im engl. Original The Luck Factor, Four simple principles that will change your luck â and your life) ist ein Sachbuch des Psychologen Richard Wiseman, das 2003 erstveröffentlicht wurde.
Wiseman fasst darin acht Jahre Forschungsergebnisse mit âGlĂŒckspilzenâ â Menschen die sich selber so bezeichnen, da sie empfinden, dass sie im Leben immer wieder GlĂŒck haben â und âPechvögelnâ â Menschen, die sich von UnglĂŒck verfolgt fĂŒhlen â populĂ€rwissenschaftlich zusammen. Aus den von ihm in Interviews erfahrenen Details, in Experimenten beobachteten Verhaltensweisen und aus Ergebnissen von Standardtests und Fragebögen leitet er âvier Prinzipien des GlĂŒcksâ ab: Die Selbstwahrnehmung von GlĂŒckspilzen beruht danach weder auf deren Intelligenz, noch auf ĂŒbersinnlichen FĂ€higkeiten und auch nicht auf den Persönlichkeitsmerkmalen VertrĂ€glichkeit und Gewissenhaftigkeit, sondern ausschlieĂlich auf deren niedrigem Neurotizismus, in Kombination mit hoher Extraversion und Offenheit fĂŒr neue Erfahrungen.
Im letzten Teil des Buches fĂŒhrt Wiseman aus, wie man anhand dieser Ergebnisse lernen kann, âGlĂŒck zu habenâ und er berichtet mit Beispielen und untermauert durch Zahlen, welche VerĂ€nderungen seine Probanden nach dieser âGlĂŒcks-Schuleâ (Luck School) aufwiesen.
Contents
âą Thematik
âą Inhalt
âą Zitat
âą Rezeption
âą Weblinks
âą Literatur
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Thematik
Das Buch behandelt in drei Teilen Wisemans Forschungsergebnisse bezĂŒglich Personen, die nach eigenen Angaben (und durch Interviews verifiziert) vorwiegend GlĂŒck â oder UnglĂŒck â haben. Aus den Interviews erhaltene Informationen werden zusammengefasst, um als Kurzbeschreibung Personen der beiden Gruppen zu charakterisieren. Ergebnisse von zusĂ€tzlichen Persönlichkeitstests â dargestellt als Grafiken â sowie anderen Experimenten mit diesen Personen werden dazu verwendet, typische Charakteristika dieser beiden Personengruppen zu bestimmen und âvier Prinzipien des GlĂŒcksâ (mit insgesamt zwölf Unterprinzipien) herauszuarbeiten. Im dritten und letzten Teil des Buchs schildert Wiseman praktische AnsĂ€tze, wie diese vier Prinzipien trainiert und umgesetzt werden können. Der Text wird mit 56 FuĂnoten erlĂ€utert.
Inhalt
Der Inhalt ist in drei Teile gegliedert.
Erste Forschungen
Ehe Wiseman im ersten Kapitel (Die Macht des GlĂŒcks) erklĂ€rt, was ihn zur Forschung ĂŒber GlĂŒckspilzecite-ref-1[1] und Pechvögel brachte (und wie er anhand von Beispielen solche Personen definiert), schlĂ€gt er dem Leser eine EigeneinschĂ€tzung bezĂŒglich GlĂŒck und UnglĂŒck mit Hilfe von zwölf SchlĂŒsselfragen vor.cite-ref-2[2] Ein weiterer Vorschlag besteht darin, dass der Leser dieses erste Ergebnis â und die Ergebnisse weiterer Fragen spĂ€ter im Buch â in einem separaten âGlĂŒcks-Journalâ festhĂ€lt, um eine eventuelle VerĂ€nderung dokumentieren zu können.
Im zweiten Kapitel (GlĂŒck und Pech im Leben) beschreibt Wiseman Vorversuche mit seinen Probanden, um einerseits Intelligenzunterschiede und andererseits selbst ĂŒbersinnliche FĂ€higkeiten als Ursachen fĂŒr â(Un)GlĂŒck habenâ auszuschlieĂen: Mit mehreren Intelligenztests konnte gezeigt werden, dass die drei Gruppen (GlĂŒckspilze, Normale, Pechvögel) eine sehr Ă€hnliche IQ-Verteilung hatten. Auch bei der Vorhersage von Lotteriezahlen gab es keine statistisch relevanten Unterschiede zwischen den drei Gruppen, obwohl â verglichen mit den Pechvögeln â doppelt so viele GlĂŒckspilze einen Gewinn erwartet hatten.
Die vier Prinzipien des GlĂŒcks
Jedem durch Wisemans Forschungen abgeleiteten Prinzip â und den dazugehörigen Unterprinzipien â ist ein Kapitel gewidmet. Zuerst wird die jeweils angenommene Hypothese vorgestellt, dann die Art und Weise der Befragung oder die Tests angegeben, anschlieĂend werden die Ergebnisse in den verschiedenen Gruppen per Grafik erlĂ€utert und schlieĂlich werden Ăbungen zu diesen Prinzipien vorgeschlagen, deren Ergebnisse im âGlĂŒcks-Journalâ dokumentiert werden sollen.
Wiseman untersuchte zuerst die Persönlichkeit seiner Probanden anhand des FĂŒnf-Faktoren-Modells auf VertrĂ€glichkeit, Gewissenhaftigkeit, Neurotizismus, Extraversion und Offenheit fĂŒr Erfahrungen.
âą VertrĂ€glichkeit und Gewissenhaftigkeit können als GlĂŒcksparameter ausgeschlossen werden, da die drei Gruppen (GlĂŒckspilze, Normale und Pechvögel) bei Wisemans Untersuchungen auf beiden Gebieten etwa die gleichen Werte erreichten.
âą Neurotizismus, Extraversion und Offenheit fĂŒr Erfahrungen zeigen hingegen unterschiedliche Werte in den drei Gruppen in der Weise, dass GlĂŒckspilze (verglichen mit Pechvögeln) besonders niedrige Werte bei Neurotizismus und besonders hohe Werte bei Extraversion und Offenheit fĂŒr Erfahrungen zeigen.
Diese drei Persönlichkeitsparameter wurden weiter untersucht und Wiseman erschloss daraus die folgenden Prinzipien.
1. Prinzip: Maximieren Sie Ihre Zufallschancen
âą 1. Unterprinzip: GlĂŒckspilze knĂŒpfen ein starkes âGlĂŒcks-Netzâ und pflegen es.
GlĂŒckspilze erweisen sich in ihrer Extrovertiertheit und vor allem durch ihre offene Körpersprache als âsoziale Magnetenâ (social magnets): Sie ziehen andere Menschen förmlich an und kommen dadurch zu Kontakten, GesprĂ€chen und Informationsaustausch. Durch viele Kontakte und die Pflege dieses âGlĂŒcks-Netzesâ (beispielsweise: Kontakte wiederholen und Freundschaften aufbauen) sind GlĂŒckspilze in der Lage, Hinweise auf Informationen und Optionen zu erhalten, aus denen sie auswĂ€hlen können, ehe sie wichtige Entscheidungen treffen.
âą 2. Unterprinzip: GlĂŒckspilze haben eine gelassene Einstellung zum Leben.
Geringer Neurotizismus, d. h. eine hohe Toleranz bezĂŒglich Stress, geringe Reizbarkeit, wenig Unsicherheit, wenig âBeklagenâ etc., lĂ€sst GlĂŒckspilze entspannter an Herausforderungen herangehen. Statt nur ein einziges Ziel im Auge zu haben und dies auch erzwingen zu wollen, nehmen sie in fast spielerischer Weise potenziell wichtige, am Rande liegende Optionen wahr und nutzen sie. Dieses Handlungsschema ergab sich wiederholt aus mehreren Verhaltensexperimenten.cite-ref-3[3]
âą 3. Unterprinzip: GlĂŒckspilze sind stets offen fĂŒr neue Erfahrungen.
Im Gegensatz zu Pechvögeln zeigen GlĂŒckspilze etwa 40 % höhere Werte fĂŒr Offenheit fĂŒr Erfahrungen, beispielsweise Neugier auf Abwechslung im Tagesablauf, das Versuchen von bisher unbekannten Nahrungsmitteln, kurz: âFaible fĂŒr den Reiz des Unvorhersehbarenâ. Diese Neigung wurde auch mit parallelen Experimenten in Alltagssituationen bestĂ€tigt.
2. Prinzip: Folgen Sie Ihren glĂŒcklichen Eingebungen
âą 1. Unterprinzip: GlĂŒckspilze hören auf ihre âinnere Stimmeâ.
Wiseman erlĂ€utert mit Fallbeispielen und in Experimenten die Bedeutung der âinneren Stimmeâ und untersuchte die Entscheidungsfindung durch Intuition fĂŒr die Lebensbereiche finanzielle Entscheidungen, geschĂ€ftliche Entscheidungen, berufliche Möglichkeiten und private Beziehungen. Verglichen mit Pechvögeln bedienen sich GlĂŒckspilze in allen vier Bereichen hĂ€ufiger ihres unbewussten/unterbewussten Wissens.cite-ref-4[4]
âą 2. Unterprinzip: GlĂŒckspilze helfen ihrer Intuition auf die SprĂŒnge.
Auf dieses Ergebnis folgte die Frage, warum GlĂŒckspilze hĂ€ufiger (und erfolgreich) intuitiv handeln. Wiseman stellte die Frage, in welcher Weise und wie hĂ€ufig die Probanden beider Gruppen âintuitionsförderndeâ Techniken praktizieren. Es bestĂ€tigte sich, dass GlĂŒckspilze sowohl bei Meditation/âBefreiung des Geistesâ, beim Verschieben einer Problemlösung auf einen spĂ€teren (ârichtigenâ) Zeitpunkt und beim âRĂŒckzug ins stille KĂ€mmerleinâ vor den Pechvögeln liegen. Die Kontrollgruppe der Normalen lag bei diesem Aspekt nĂ€her an den Pechvögeln.
3. Prinzip: Rechnen Sie mit einer glĂŒcklichen Zukunft
âą 1. Unterprinzip: GlĂŒckspilze erwarten, dass ihr GlĂŒck auch in Zukunft Bestand haben wird.
Fragebögen zur Erwartungshaltung bezĂŒglich allgemein gefasster, aber auch sehr konkreter positiver Ereignisse in der Zukunftcite-ref-5[5] lieferten das Ergebnis, dass GlĂŒckspilze eine durchgehend positivere Erwartungshaltung als Normale und Pechvögel haben. Zur ErgĂ€nzung wurde auch noch die EinschĂ€tzung potentiell negativer zukĂŒnftige Ereignisse erfragt,cite-ref-6[6] und hier zeigt sich das umgekehrte Bild: Pechvögel halten solche Ereignisse generell fĂŒr wahrscheinlicher, in einigen FĂ€llen fĂŒr doppelt so wahrscheinlich, als dies von GlĂŒckspilze fĂŒr wahrscheinlich gehalten wird, die positivere Zukunftserwartungen haben und kurzfristiges Pech fĂŒr kurzlebig halten (Pechvögel halten hingegen GlĂŒcksfĂ€lle fĂŒr die Ausnahme).
Wiseman kommentiert dieses Ergebnis mit einer AusfĂŒhrung ĂŒber selbsterfĂŒllende Prophezeiungen.
âą 2. Unterprinzip: GlĂŒckspilze versuchen ihre Ziele auch dann zu erreichen, wenn die Erfolgsaussichten gering erscheinen.
Wiseman beschreibt experimentelle Anordnungen, mit denen er zeigen konnte, dass GlĂŒckspilze Herausforderungen im Schnitt beharrlicher verfolgen als Pechvögel und doppelt so hĂ€ufig davon ĂŒberzeugt sind, dass sie diese Herausforderungen â auch bei derzeit erwiesenem (d. h. noch vorliegendem) Misserfolg â trotzdem lösen könnten.
âą 3. Unterprinzip: GlĂŒckspilze gehen davon aus, dass ihre Interaktionen mit anderen positiv verlaufen.
Eine positive Erwartungshaltung lieĂ sich nicht nur fĂŒr Zukunftsprojekte, sondern auch fĂŒr Bekannte oder neu kennengelernte Kontakte belegen: GlĂŒckspilze sind â verglichen mit Pechvögeln â doppelt so hĂ€ufig der Ăberzeugung, dass neu kennengelernte Menschen âangenehm, freundlich und hilfsbereitâ sind.
4. Prinzip: Verwandeln Sie Ihr Pech in GlĂŒck
âą 1. Unterprinzip: GlĂŒckspilze erkennen das GlĂŒck im UnglĂŒck.
GlĂŒckspilze haben einen besonderen Blickwinkel auf UnglĂŒck: Sie praktizieren kontrafaktisches Denken, indem sie sich beispielsweise ausmalen, dass eine UnglĂŒckssituation hĂ€tte noch viel schlimmer ausgehen können. Auf diese Weise gehen sie positiver mit ihrem temporĂ€ren UnglĂŒck um: GlĂŒckspilze vergleichen sich in solchen Situationen mit Personen, die noch mehr Pech hatten, wĂ€hrend Pechvögel sich mit Personen vergleichen, die weniger UnglĂŒck als sie selber hatten.
Wiseman verwendet zur ErlĂ€uterung das in der Forschung untersuchte Beispiel von Olympiagewinnern:cite-ref-7[7] Silbermedaillengewinner seien oft unzufriedener als Bronzemedaillengewinner, da Erstere es als Pech ansehen, den kleinen Unterschied zum Goldgewinner verpasst zu haben, wĂ€hrend Bronzegewinner sich bewusst sind, dass sie das GlĂŒck hatten, gerade noch in die MedaillenrĂ€nge zu gelangen.
âą 2. Unterprinzip: GlĂŒckspilze sind davon ĂŒberzeugt, dass sich Pech auf lange Sicht positiv auswirken wird.
Wiseman erlĂ€utert dieses Prinzip mit der daoistischen Parabel GlĂŒck im UnglĂŒck â UnglĂŒck im GlĂŒck und fĂŒhrt weitere Beispiele aus eigener Erfahrung und Interviews mit den Probanden an, die diese Sichtweise erlĂ€utern.
âą 3. Unterprinzip: GlĂŒckspilze grĂŒbeln nicht unablĂ€ssig ĂŒber vergangenes Unheil nach.
wĂ€hrend GlĂŒckspilze in der Lage sind, vergangene UnglĂŒckssituationen als abgeschlossen zu betrachten, grĂŒbeln Pechvögel ĂŒber solche Situationen nach und akkumulieren sie als eine nicht enden wollende Reihe von UnglĂŒcksereignissen: Das gedankliche AbschlieĂen mit vergangenen, unerfreulichen Ereignissen einerseits oder das Unterlassen des AbschlieĂens andererseits bestimmt auf lange Sicht die Stimmung des Probanden entsprechend positiv oder negativ.
âą 4. Unterprinzip: GlĂŒckspilze beugen kĂŒnftigem Pech aktiv vor.
Das bei GlĂŒckspilzen beobachtete Verhalten, zukĂŒnftigem Pech vorzubeugen, umfasst laterales Denken, um Situationen alternativ zu erleben, weitgehender Verzicht auf Aberglauben und âGlĂŒcksbringerâ und frĂŒhzeitige Versuche, âdie Situation in den Griff zu kriegenâ. Pechvögel bevorzugten hingegen doppelt so hĂ€ufig wie GlĂŒckspilze vertikales Denken, den Glauben an GlĂŒcksbringer und ergaben sich öfter dem GefĂŒhl, der Situation ausgeliefert zu sein â erneut Auswirkungen der inneren Einstellung.
Jeder ist seines GlĂŒckes Schmied
Wiseman fasst im ersten Kapitel des dritten Teils die vier Prinzipien des GlĂŒcks kompakt zusammen. Im zweiten Kapitel liefert er die methodische Vorgehensweise, wie man erlernen kann, ein GlĂŒckspilz zu werden. Im abschlieĂenden dritten Kapitel berichtet er von Erfahrungen seiner Probanden, die diese Methodik in ihrem Alltagsleben umgesetzt haben.
Zitat
âLuck was not a magical ability or a gift from the gods. Instead it was a state of mind: A way of thinking and behaving. People are not born lucky or unlucky, but create much of their own good and bad luck through their thoughts, feelings and actions.â
âGlĂŒck, dies stand nun fest, ist keine magische Kraft und kein Geschenk der Götter. Es ist ein Geisteszustand, eine bestimmte Art des Denkens und Verhaltens. Menschen werden nicht unter einem glĂŒcklichen oder unglĂŒcklichen Stern geboren; sie sind ihres eigenen GlĂŒckes â oder Peches â Schmied, und ihre Gedanken, GefĂŒhle und Taten sind ihr Werkzeug.â
â
Richard Wiseman, 3. Teil, Kapitel 1; Ăbersetzung Till R. Lohmeyer und Christel Rost
Rezeption
Die englische Originalausgabe wurde in zwölf Sprachen ĂŒbersetzt.cite-ref-8[8]
Das Thema des Buches wurde in Zeitungencite-ref-9[9]cite-ref-10[10] und in der Fachliteratur besprochen.cite-ref-11[11]cite-ref-12[12]cite-ref-britain2004-13-0[13]cite-ref-mandelhilton2005-14-0[14]cite-ref-maltbyday2010-15-0[15] AuĂerdem wird Wisemans Forschung auch in BĂŒchern zu anderen populĂ€rwissenschaftlich aufbereiteten Themen in Beziehung gesetzt.cite-ref-16[16]cite-ref-vanderkam2006-17-0[17]cite-ref-robinsonaronica2009-18-0[18]cite-ref-sherwood2009-19-0[19]cite-ref-sims2011-20-0[20]
Weblinks
âą YouTube: The Luck factor (englisch)
Literatur
âą Richard Wiseman: The Luck Factor. Random House 2003, ISBN 0-7126-2388-4.
âą Deutsche Ausgabe: Richard Wiseman (Autor), Till R. Lohmeyer (Ăbersetzer), Christel Rost (Ăbersetzer): So machen Sie Ihr GlĂŒck: Wie Sie mit einfachen Strategien zum GlĂŒckspilz werden. Goldmann Verlag 2004, ISBN 978-3-442-16650-3.
Einzelnachweise und Anmerkungen
cite-note-11. â Das englische Wort luck bedeutet GlĂŒck im Sinn von âGlĂŒck habenâ, wĂ€hrend happiness mit âder Zustand des GlĂŒcklichseinsâ umschrieben werden kann. Wisemans Untersuchungen beziehen sich nicht auf âglĂŒckliche und unglĂŒckliche Menschenâ, sondern auf âMenschen, die â nach eigener Wahrnehmung â des öfteren GlĂŒck haben und solche, die des öfteren UnglĂŒck (âPechâ) habenâ. In der deutschen Ăbersetzung des Buches werden dafĂŒr die Begriffe âGlĂŒckspilzeâ und âPechvögelâ verwendet.
cite-note-22. â Diese Fragen leiten sich aus den zwölf Unterprinzipien der vier Prinzipien des GlĂŒcks ab, die Wiseman im Laufe des Buches erlĂ€utert.
cite-note-33. â FĂŒr die Pechvögel galt eher: âThe harder they looked, the less they saw.â (Je engagierter/mĂŒhevoller sie nacht etwas suchten, desto weniger sahen und fanden sie.)
cite-note-44. â Wiseman erlĂ€utert mit Verweisen auf die Literatur die Bedeutung eines (unbewussten) Vertrautseins mit bestimmten Wahrnehmungen oder Situationen, einen Effekt, den auch die Werbung verwendet, wenn sie vertraute und positive VersatzstĂŒcke einsetzt oder ihre Aussagen in verschiedenen Medien und leicht abgewandelter, aber immer noch erkennbarer Form darbringt.
cite-note-55. â Beispielsweise: âIhr nĂ€chster Urlaub wird einfach toll.â soll mit einer persönlichen EinschĂ€tzung von 0 bis 100 % beurteilt werden.
cite-note-66. â Beispielsweise: âSie werden Opfer eines Ăberfalls werden.â soll mit einer persönlichen EinschĂ€tzung von 0 bis 100 % beurteilt werden.
cite-note-77. â V. Medvec, S. Madey, und T. Gilovich: When less is more: Counterfactual Thinking and Satisfaction among Olympic Medalists. In: T. Gilovich, D. Griffin, D. Kahneman (Ed.), Heuristics and biases: The Psychology of intuitive judgment (pp. 625â635). New York, NY, US: Cambridge University Press.
cite-note-99. â Marianne Power: Feeling lucky? The scientific proof that you DO make your own luck, Daily Mail, 28. Oktober 2012.
cite-note-1010. â Paola Emilia Cicerone: Psychologie: Das Geheimnis von GlĂŒckspilzen, Spiegel Online, 11. Februar 2005; abgerufen am 2. Dezember 2014.
cite-note-1111. â Do You Have the Luck Factor?, Association of Psychological Sciences, March 17, 2011.
cite-note-1212. â Christine L. Carter: Raising Happiness, Psychology Today, 17. MĂ€rz 2010; abgerufen am 2. Dezember 2014.
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